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	<title>Kultur Mobil Hessen</title>
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		<title>Über Kultur Mobil Hessen</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 20:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[die rollende didaktische Werkstatt. Ein Fortbildungs- und Beratungservice des Hessischen Kultusministeriums]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">die rollende didaktische Werkstatt. Ein Fortbildungs- und<br />
Beratungservice des Hessischen  Kultusministeriums</span></p>
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		<title>Aktuelle Information zum Workshopangebot</title>
		<link>http://www.kulturmobil-hessen.de/s22.html</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 20:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neues Workshopprogramm für das Schuljahr 2008 / 2009 ist fertig und wird zurzeit an die Schulen versandt. Es kann auch hier unter dem Menü das angebot aufgerufen werden. Ich bin beständig bemüht, die Einsatzschulen sowie die von uns vereinbarten Workshopeinsätze auf dem aktuellen Stand zu halten. Bei entsprechend markierten WS sind auch individuelle Anmneldungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Ein  neues Workshopprogramm für das Schuljahr 2008 / 2009 ist fertig und wird  zurzeit an die Schulen versandt. Es kann auch hier unter dem Menü <a href="http://www.kulturmobil-hessen.de/s3.html"><strong>das  angebot</strong></a> aufgerufen werden.  Ich bin beständig bemüht, die Einsatzschulen sowie die von uns  vereinbarten Workshopeinsätze auf dem aktuellen Stand zu halten. Bei  entsprechend markierten WS sind auch individuelle Anmneldungen möglich. <a href="http://www.kulturmobil-hessen.de/s2.html"><strong>Siehe  dazu . . . </strong></a></span></p>
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		<title>Alfred-Delp-Schule</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 20:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Leer 10, 64807 Dieburg E-Mail Bericht über die Unterrichtsprojekte der an der Fortbildung „Kulturelle Praxis” beteiligten Kolleginnen und Kollegen der Alfred-Delp-Schule im Schuljahr 2003/2004 Kulturmobil Kultur mobil die Matinée und das Programm Personenfries Spurensicherung „zerbrochenes Tür” Tanz der Skulpturen 70er Jahre Flugobiekte Ein Bild wird lebendig Montags, 17.00 Uhr Spurensicherung „Zugfenster” Gipskörper 10170er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><strong>Auf  der Leer 10, 64807 Dieburg</strong><br />
<a href="mailto:aldes@ads-dieburg.de"><strong>E-Mail</strong></a></span></p>
<div>
<hr size="2" /></div>
<div>
<h3><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Bericht  über die Unterrichtsprojekte der an der Fortbildung<br />
„Kulturelle Praxis” beteiligten Kolleginnen und Kollegen<br />
der Alfred-Delp-Schule<br />
im Schuljahr 2003/2004</span></h3>
</div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></p>
<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="0" width="760">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: medium;"> Kulturmobil Kultur mobil die Matinée und das Programm</span><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"></p>
<ol type="1">
<li>Personenfries</li>
<li>Spurensicherung „zerbrochenes Tür”</li>
<li>Tanz der Skulpturen</li>
<li>70er Jahre</li>
<li>Flugobiekte</li>
<li>Ein Bild wird lebendig</li>
<li>Montags,   17.00 Uhr</li>
<li>Spurensicherung  „Zugfenster”</li>
<li>Gipskörper 10170er Jahre</li>
<li>Schulband</li>
<li>Das letzte Abendmahl eigenständiger Durchgang</li>
</ol>
<p></span></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="height: 15px;" width="760">
<tbody>
<tr>
<td width="580"></td>
<td width="180" bgcolor="gainsboro">
<div><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><a href="../alfred-d.html"><strong>zurück  zum Seitenanfang</strong></a></span></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div>
<hr size="2" /></div>
<div>
<h3><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Bericht  über die Unterrichtsprojekte der an der Fortbildung<br />
„Kulturelle Praxis” beteiligten Kolleginnen und Kollegen<br />
der Alfred-Delp-Schule<br />
im Schuljahr 2002/2003</span></h3>
</div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Seit dem  Sommer 2002 nimmt die Alfred-Delp-Schule mit den Kollegen und  Kolleginnen <strong>Carolin Bungert, Horst Kirchhöfer, Rolf Peters</strong> und <strong>Antje  Kirstein</strong> an dieser Fortbildung mit dem Ziel teil, die schon  bestehende Kulturelle Praxis an unserer Schule zu stärken und durch neue  kreative Elemente zu ergänzen.  Eine gemeinsame Fortbildung mit  Kollegen der Max-Beckmann-Schule in Frankfurt sowie ein dreitägiges  Seminar in Weilburg, mit Kollegen aus allen Schulstufen brachten  interessante Einblicke in den Bereich der Kulturellen Praxis an anderen  Schulen in Hessen.    In Zusammenarbeit mit den Teamern des <em>KulturMobils</em> wurden an der  ADS im letzten Schuljahr vier Projekte entwickelt:   <strong>Horst Kirchhöfer</strong> erhielt Unterstützung im Bereich szenische  Darstellung für die mit seinem Kunst-Leistungskurs geplante Präsentation  unter dem Motto „Blau-Rot-Gelb”, in der sich die Schüler mit  unterschiedlichsten Techniken aus allen Richtungen diesen Farben  annäherten.<br />
Die Vorführung, an der alle Schüler der Jahrgangsstufe 12 teilnahmen,  wurde zu einem beeindruckenden Erlebnis.        <strong>Carolin Bungert</strong> und <strong>Rolf Peters</strong> beschäftigten sich im  Rahmen der von der Aktion „Gesicht Zeigen” organisierten Internationalen  Woche gegen Rassismus in ihren Deutschkursen mit Gedichten und kurzen  Prosatexten zum Thema Ausländerfeindlichkeit und Rassismus.  Paul  Pfeffer vom <em>KulturMobil </em>wurde zu einem ganztägigen Seminar  eingeladen und entwickelte mit den Schülern in der kurzen Zeit so  interessante Möglichkeiten der szenischen Interpretation und  Darstellung, dass die Schulleitung eine Unterrichtsstunde zur Verfügung  stellte, damit die Ergebnisse der gesamten Jahrgangsstufe 12 vorgestellt  werden konnten.  Der vor allem auch zum Nachdenken anregende Beitrag  der Deutschkurse zur Aktion „Gesicht Zeigen” wurde ergänzt durch Plakate  und Installationen zum Thema, die Ergebnis einer Unterrichtsreihe in  der Jahrgangsstufe 12 im Fach Kunst waren.  Zum Ende des Schuljahres präsentierten <strong>Carolin Bungert</strong> und <strong>Jürgen  Walz </strong>in einer Abendveranstaltung Ergebnisse eines zweitägigen  Workshops, die zeigten, welche kreativen Möglichkeiten es gibt, sich  Werken der Bildenden Kunst anzunähern. Eigene Texte, Standbilder und  szenische Darstellungen, vorbereitet von Schülern der Jahrgangsstufe 11  eröffneten neue Zugänge zu bekannten Kunstwerken an den  unterschiedlichsten Orten in unserem Schulgebäude. Die Schreibwerkstatt von Carolin Bungert und Antje Kirschstein erhielt  durch das <em>KulturMobil</em> wertvolle Impulse, durch die sowohl die  Feier zum 10 -jährigen Jubiläum unseres Schulfördervereins „INITIATIVE”  als auch die diesjährige Feier zur Entlassung der Abiturienten durch  kreative Textbeiträge bereichert wurden.  Insgesamt ein erfolgreicher Ansatz einer Fortbildungsmaßnahme, die in  diesem Schuljahr mit alten und neuen Kräften weitergeführt werden wird.<br />
</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: xx-small;"> </span></span></span></p>
<div><strong>Die Projekte wurden von den folgenden Kolleginnen und  Kollegen durchgeführt:</strong></div>
<div>Carolin Bungert, Horst Kirchhöfer, Antje Kirstein,  Rolf Peters und Jürgen Walz</div>
]]></content:encoded>
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		<title>Rudolf-Koch-Schule</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 20:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlossstraße 50, 63065 Offenbach E-Mail Ein Abend voller Überraschungen Bericht über das Unterrichtsprojekt der an der Fortbildung „Kulturelle Praxis” beteiligten Kollegen der Rudolf-Koch-Schule im Schuljahr 2002/2003 Ein vielfältiges und spannungsreiches Programm war versprochen und mit dem Begriff „kultpur” hatten die Organisatoren für sich und die Schule einen hohen Anspruch gesetzt. Dabei war es doch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schlossstraße  50, 63065 Offenbach</strong></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> <a href="mailto:rudolf-koch@offenbach.schule.hessen.de"><strong>E-Mail</strong></a></span></p>
<div>
<hr size="2" /></div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></p>
<div>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Ein Abend voller Überraschungen</span><br />
Bericht  über das Unterrichtsprojekt<br />
der an der Fortbildung „Kulturelle Praxis” beteiligten Kollegen<br />
der Rudolf-Koch-Schule<br />
im Schuljahr 2002/2003</h3>
</div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> Ein vielfältiges und spannungsreiches Programm war versprochen und mit  dem Begriff „kultpur” hatten die Organisatoren für sich und die Schule  einen hohen Anspruch gesetzt. Dabei war es doch ein Experiment, dass die  „Projektgruppe <em>KulturMobil</em>” austesten wollte: Möglichst viele  Schüler und möglichst alle Fächer sollten an einem Kulturtag beteiligt  sein. Über einen Kunstgriff, das gemeinsame Thema „Kettenreaktionen”,  waren denn auch viele verschiedene Zugangsweisen eröffnet.</span></p>
<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="5" width="780">
<tbody>
<tr>
<td><img src="../images/ru-koch1.JPG" border="0" alt="Akrobatik" width="222" height="166" /></td>
<td><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">„Oh happy  day” schmetterten die Solistin  Elvira Stoll und der Oberstufenchor  „RKSounds” am Donnerstag Abend den etwa 400 Gästen in der  Rudolf-Koch-Schule zu und verstärkten noch einmal das Singen und  Klatschen, das zuvor über die Stücke aus „Grease” und den  „Bluesbrothers” von der Bühne in den Saal übergeschwappt war.</span></td>
<td><img src="../images/ru-koch2.JPG" border="0" alt="clowns" width="220" height="165" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> Der angekündigte „Abend voller Überraschungen” hielt sein Versprechen.  Vielfältig waren die Spannungsbögen, die sich  durch den Abend zogen. </span></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Bunte  Papierflieger (die Klasse 5b hatte sie gefaltet und gute Wünsche darauf  geschrieben) segelten über das Publikum und eröffneten den Abend als  bunten Augenschmaus. Die Musik-AG des Jahrgangs 5, eine kleine Bigband  mit vielen unterschiedlichen Instrumenten bot den ersten von vielen noch  kommenden Hörgenüssen. Musik in vielfältigen Variationen zog sich ab  jetzt als ein Schwerpunkt weiter durch das Abendprogramm.: </span></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> Jenica Gomolka und Nassira  El-Jazid  Gesang begleitet von Christoph Kaschky (8.Kl.) Elisabeth Drescher (11.Klasse) und ihre Musiklehrerin, Frau Santamaria  schlugen mit Querflöte und Konzertgitarre leisere Töne an, die ein  konzentriertes und genaueres Hinhören erforderten. Zwei selbst verfasste  Gedichte trug Christian Küpper vor (Jg.12) Ein feines Stück waren die  „Vogelstimmen”, ein spannendes Zusammenspiel aus lyrischen Texten  (Christoph Marutschke) und einer zeitgenössischen Komposition für  Blockflöte (Elisabeth Drescher, beide 11d). </span></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></span></p>
<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="5" width="780">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> Kräftiger  ging es dann schon bei den Rap-Nummern zur Sache. Während Sana  Azdoufal, Valjbone Imeri und Selcan Yigit aus der 7.Klasse sehr  engagiert und ohne Begleitung ihr Lied von der Toleranz vortrugen, kamen  bei Ali Bahij und Shahab Uddin (beide 11b) Elemente von  Professionalität zum Vorschein. Ein botanisches Minimusical  präsentierten Melanie Rinn, Johanna Schön, Jaqueline Eigner, Bea Müller,  Lydia Pfaff und Marco Russo aus der Theater-AG der Rudolf-Koch-Schule. </span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> Dass Kettenreaktionen als Bewegung dargestellt werden können, zeigten  acht Mädchen aus den Jahrgängen 7 -11 (Sadaf Afzal, Hassna Arronj, Sana  Azdoufal, Zahide Bukmez, Nassira El-Yazid, Tatjana Schäfer und Ronak  Soleimani) mit arabischen Tänzen sowie Angelo Alemanno und Veronika di  Fede (Klasse <img src='http://www.kulturmobil-hessen.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> mit drei lateinamerikanischen Tanznummern. Goethe hat mit dem „Zauberlehrling” eine literarische Kettenreaktion in  Gang gesetzt, die vom Kurs Darstellendes Spiel des Jahrgangs 11  aufgegriffen und szenisch gekonnt umgesetzt wurde. Dass eine Kette nur  so stark ist wie ihr schwächstes Glied, zeigte eine kleine akrobatische  Nummer der Klasse 10a recht lustig. Selbst ein als Kette inszenierter  Staffel-Wett-Lauf zwischen Schülern und (viel schnelleren Lehrkörpern!!)  passte ins Programm und gab ihm einen besonderen Farbtupfer. An zwei Beispielen aus der alltäglichen Unterrichtsarbeit spiegelte sich  das Rahmenthema recht eindrucksvoll: Aus der Unterrichtsreihe  „Körpersprache” und der Tätigkeit als Klassenmentoren organisierte Irini  Sidira eine Modenschau mit ihrer 10. Klasse und der Klasse 5b.  Eine  „echte” doppelte Kettenreaktion präsentierte der Ökologie-Kurs des  Jahrgangs 12. Über eine Powerpoint-Präsentation &#8211; ursprünglich war es  ein Gruppenreferat! &#8211; liefen im Licht der Abenddämmerung Bilder vom  Elbhochwasser des letzten Jahres. Auf der Bühne drohte ein Haus zu  versinken. Quer durch die Aula bildeten Schüler eine Menschenkette, die  Sandsäcke stapelten, um Blockhaus und Bewohner zu retten. Mit dem Hinweis auf  die landesweite Kettenreaktion der Hilfe schloss diese beeindruckende  Erinnerung an ein schlimmes Ereignis der unmittelbaren Vergangenheit.   Am Schluss bedankten sich die Organisatoren des „KultPur-Abends” beim  Hausmeister, Herrn Jager und Sascha Drescher (11d) für die tatkräftige  Unterstützung bei Aufbau und Technik. Ein ganz besonderer Dank ging an  die beiden Moderatoren: Jaqueline Eigner und Denis Wochner verbanden als  Clowns bzw. als Rose und Blattlaus gekonnt und liebevoll die  Programmpunkte. Dabei wurde das Thema „Kettenreaktion” im Sinne von  Kommen und Gehen ganz deutlich: Jaqueline hat erfolgreich die  Abitur-Prüfung abgelegt und Denis ist ein Schüler der neu begonnen  Jahrgangsstufe 5, der in acht Jahren sein Abitur machen wird. </span> </span></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></span></p>
<div><strong>Die Projekte wurden von den folgenden Kolleginnen und  Kollegen durchgeführt:</strong></div>
<div>Elmar Gerhardt,  Susann Hofmann, Frank Wiesner</div>
]]></content:encoded>
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		<title>Ludwig-Erhard-Schule</title>
		<link>http://www.kulturmobil-hessen.de/ludwig-e.html</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 20:40:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hans-Böckler-Straße 1, 65199 Wiesbaden E-Mail Vorstellung des Projekts Die Ludwig-Erhard-Schule ist eine Haupt- und Realschule mit Förderstufe, die sich momentan im einem zweijährigen Umstrukturierungsprozess befindet, da eine Umwandlung zur Integrierten Gesamtschule geplant ist. Die Schule hat ungefähr 500 Schüler und einen hohen Ausländeranteil von ca. 80%. Sie befindet sich in einem sozialen Brennpunkt. In ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a name="max-b"><strong> </strong></a> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><strong> Hans-Böckler-Straße 1, 65199 Wiesbaden </strong><br />
<a href="mailto:ludwig-erhard-schule@wiesbaden.de"><strong>E-Mail</strong></a></span></p>
<div>
<hr size="2" /></div>
<table style="height: 685px;" border="0" cellspacing="2" cellpadding="0" width="551">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> <strong>Vorstellung des Projekts</strong></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Die  Ludwig-Erhard-Schule ist eine Haupt- und Realschule mit Förderstufe, die  sich momentan im einem zweijährigen Umstrukturierungsprozess befindet,  da eine Umwandlung zur Integrierten Gesamtschule geplant ist.<br />
Die Schule hat ungefähr 500 Schüler und einen hohen Ausländeranteil von  ca. 80%. Sie  befindet sich in einem sozialen Brennpunkt.<br />
In ihrer privaten Umgebung kommen die Schüler in der Regel nicht mit  Kultur in Berührung.<br />
Im Schuljahr 2005 / 2006 hat die Schule im Rahmen der Fortbildung des <em>Kulturmobil</em>s  folgende Projekte in Angriff genommen: </span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">a)  „Zeitreise”</span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Dieses  Projekt schloss an das Projekt des vorherigen Schuljahres (2004 / 2005)  an, das unter dem Motto „Eine Schule geht ins Museum” stand.<br />
So wurde auch in diesem Schuljahr per Konferenzbeschluss einstimmig  beschlossen, in verschiedene Museen zu gehen.<br />
Folgende Museen wurden dabei ausgewählt: </span></p>
<ul><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"></p>
<li>Gutenbergmuseum  in Mainz</li>
<li>Isistempel(museum) in Mainz</li>
<li>Römisch- germanisches Museum in Mainz</li>
<li>Senckenbergmuseum in Frankfurt a.M.</li>
<li>Foltermuseum in Rüdesheim</li>
<li>Musikinstrumentenmuseum in Rüdesheim.</li>
<p></span></ul>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Der  Projekttitel „Zeitreise” hängt mit den unterschiedlich geschichtlichen  Epochen zusammen, die es in den verschiedenen Museen zu sehen gab.<br />
Alle Klassen der Ludwig-Erhard-Schule nahmen an dem Projekt teil und  gingen in eines oder mehrere der oben erwähnten Museen.<br />
Hierbei wurden die zu sehenden Museumsgegenstände im Unterricht  vorbereitet, wobei uns schon vorgefertigte Frage- bzw. Aufgabebögen zur  Hilfe kamen, welche die Museen den Schulen im Vorfeld bereitstellten.<br />
Nach dem Museumsbesuch arbeiteten die Schüler weiter an dem Projekt. So  wurden im Kunstunterricht verschiedene Drucktechniken ausprobiert und  damit Seiten gestaltet. Dabei lernten die Schüler auch unterschiedliche  Schrifttypen- und Schriftzeichen kennen.</span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Unter  dem Projekt „Zeitreise” wurde ferner noch der Hessenpark und die  Saalburg besucht und es fand ein Zeitzeugenbericht zum Thema „Holocaust”  statt, sowie eine Vorführung des Films „Leben der Anderen”</span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Ergebnisse  dieses Projektes wurden auf dem Schulfest am 10. Juni 2006 ausgestellt  und auch verkauft. Dort konnten die Besucher sich z.B. selbst im Drucken  üben, indem sie verschiedene Gegenstände (z.B. Stofftaschen)  bedruckten.</span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Ein  Besuch der Saalburg und des römisch- germanischen Museums in Mainz  bewirkte, dass die Schüler im Geschichts- und Deutschunterricht  Geschichten anfertigten, die im Rahmen des Schulfestes in einem Lesezelt  vorgelesen wurden. </span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">b)  „Move it”</span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Etwa  dreihundert Schüler und Schülerinnen aller Altersgruppen und sämtlicher  Schulformen werden im gemeinsamen kreativen Prozess mit Künstlern des  Staatstheaters Wiesbaden und der Hochschulen in Frankfurt und Mainz eine  Aufführung erarbeiten.<br />
Dieses Musik- und Tanzprojekt, bei dem Komponisten, Orchestermusiker,  Choreographen und Tänzer mit Schülern an den Schulen gemeinsam ein  sinnvolles praxisorientiertes Programm erarbeiten, ist in drei Phasen  gegliedert: </span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></p>
<table style="height: 168px;" border="0" cellspacing="2" cellpadding="0" width="556">
<tbody>
<tr>
<td width="200">
<div>Phase 1: warm up</div>
</td>
<td width="360"></td>
<td width="200">
<div>Mai /Juni 2006</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<div>Brüllen wie ein Gorilla<br />
Flüstern wie ein Eichhörnchen<br />
Schweben, stampfen, schleichen, kreiseln</div>
</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div>Phase 2: work out</div>
</td>
<td></td>
<td>
<div>September/ Oktober 2006</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<div>Schauen und spielen, hören, bewegen,<br />
feilen, polieren, einstudieren</div>
</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div>Phase 3 : go for it</div>
</td>
<td></td>
<td>
<div>30.und 31. Oktober 2006</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<div>Anspannung, Lampenfieber, Konzentration.<br />
Kribbeln, Flattern, Heiß und Kalt.</div>
</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Zwei  Tage Proben auf der großen Bühne im Staatstheater!<br />
Großer Gala-  Abend am 1. November 2006. </span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: xx-small;"> </span></p>
<div><strong>Die Projekte wurden von den folgenden Kolleginnen und  Kollegen durchgeführt:</strong></div>
<div>Elke Ernst, Claudia Hill, Brigitte Jacobs, Mechtild  Mavituna, Markus Metzler, Ursula Saupp, Rindelt Turkamani</div>
<div>Empfehlung: Die Marke Super Fit von <a href="http://www.kinderschuhprofi.de/">Kinderschuh</a> Profi bietet Kindern hohe Tragecomfort und Gesundheit.</div>
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		</item>
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		<title>Georg-Kerschensteiner-Schule</title>
		<link>http://www.kulturmobil-hessen.de/georg-k.html</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 20:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kulturmobil-hessen.de/?p=44</guid>
		<description><![CDATA[Ostring, 65824 Schwalbach / Ts. E-Mail Evaluation des Projekts Um die Welt in 40 Minuten der an der Fortbildung „Kulturelle Praxis” beteiligten Kolleginnen der Georg-Kerschensteiner-Schule im Schuljahr 2003/2004 1. Beschreibung des Projekts Anhand der Erarbeitung der vier Kontinente Afrika, Asien, Australien und Amerika sollen die Schülerinnen und Schüler der verschiedenen Jahrgänge verschiedene Kulturen aus aller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ostring,  65824 Schwalbach / Ts.</strong></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> <a href="mailto:gks.schwalbach@t-online.de"><strong>E-Mail</strong></a></span></p>
<div>
<hr size="2" /></div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></p>
<div>
<h3><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> Evaluation des Projekts<br />
<span style="text-decoration: underline;">Um die Welt in 40 Minuten</span><br />
der an der Fortbildung „Kulturelle Praxis” beteiligten Kolleginnen<br />
der Georg-Kerschensteiner-Schule<br />
im Schuljahr 2003/2004</span></h3>
</div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="text-decoration: underline;">1.  Beschreibung des Projekts</span></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Anhand  der Erarbeitung der vier Kontinente Afrika, Asien, Australien und  Amerika sollen die Schülerinnen und Schüler der verschiedenen Jahrgänge  verschiedene Kulturen aus aller Welt kennen lernen. Mit Hilfe des  Kulturmobils haben fünf Kolleginnen das Theaterprojekt „In 40 Minuten um  die Welt” erarbeitet, welches als Abschluss der Schulprojektwoche  aufgeführt werden sollte. </span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Beteiligt  an der Durchführung waren vier Klassenlehrerinnen mit zwei Klassen aus  der ersten Jahrgangsstufe und zwei aus der vierten, davon eine  Integrationsklasse, sowie eine Kollegin mit Schwerpunkt Musik. Dazu wurden vier jahrgangsübergreifende Projektgruppen gebildet, in die  sich die Schüler und Schülerinnen einwählen konnten. Innerhalb dieser  Gruppen wurden kurze szenische Sequenzen erarbeitet. Mit Hilfe einer  Rahmenhandlung sollten die Ergebnisse aus den Projektgruppen unter  Einbeziehung des noch fehlenden Kontinents Europa zusammengefügt werden. </span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Als  Grundidee für die Rahmenhandlung dient die „Wetten dass &#8230;!!”-Show.  Vier Kandidaten werden mit folgender Wette konfrontiert: </span></p>
<ul><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">„Wetten, dass sie es nicht schaffen innerhalb von 40 Minuten  von jedem <a href="http://www.schulranzen-onlineshop.de">Schulranzen</a> ein Puzzelteil mitzubringen!” </span></ul>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Bei  den Kandidaten handelt es sich um zwei Engländerinnen und zwei  Franzosen, welche nun innerhalb des Theaterstückes die verschiedenen  Kontinente bereisen, in die erarbeiteten Szenen hereinplatzen oder deren  Gast werden und sich dort das jeweilige Puzzleteil holen müssen. Nach  der Bereisung der vier Kontinente kehren sie erschöpft ins Fernsehstudio  zurück und glauben die Wette gewonnen zu haben, aber das Puzzleteil von  Europa fehlt. Nach großer Aufregung zieht eine der Engländerinnen ihre  Jacke aus, worin sich das noch fehlende Puzzleteil befindet. Die Wette  ist somit für die Moderatoren verloren und sie müssen ihren Wetteinsatz  einlösen und das Schulfest der Georg-Kerschensteiner-Schule besuchen. (Nähere Informationen zum Ablauf des Theaterstückes sind dem Ablaufplan  zu entnehmen.)</span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="text-decoration: underline;">2.  Ziele des Projekts</span></span></p>
<ol type="a"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"></p>
<li>Kenntnisse<br />
Die Schülerinnen und Schüler sollen den jeweiligen Kontinent mit seiner  Kultur kennen lernen und erste Eindrücke über landestypische Bräuche  gewinnen. Innerhalb der Projektgruppe erarbeiten die Schülerinnen und Schüler  kurze szenische und/oder musikalische Sequenzen für die spätere  Aufführung. Erste Erfahrungen im Darstellenden Spiel sollen gemacht werden.</li>
<li>Fähigkeiten / Fertigkeiten<br />
Die Schülerinnen und Schüler lernen andere Sitten und Gebräuche kennen,  arbeiten an der Kostümgestaltung mit und entwickeln in Kooperation mit  den Lehrerinnen die jeweiligen Szenen weiter und bringen eigene Ideen  ein.</li>
<li>Haltungen / Einstellungen<br />
Durch die bereits vorhandene Vielfalt an Kulturen an der  Georg-Kerschensteiner-Schule wird das Blickfeld der Kinder erweitert und  die Neugier auf ihnen bislang fremde Kulturen wird geweckt. Dadurch  soll ein akzeptabler Umgang miteinander und mit fremden Kulturen  angeregt werden.</li>
<li>Methodisches Vorgehen<br />
Mit der Arbeit in den Gruppen wurde bereits vor den Osterferien  begonnen, intensiviert wurde diese in der Projektwoche im Mai 2004.<br />
Die Erarbeitung der einzelnen Kontinente erfolgt gruppenintern, ebenso  die Erarbeitung der jeweiligen Szene. Die Verzahnung der Einzelelemente  mit Hilfe der Rahmengeschichte erfolgt in der gemeinsamen Probenarbeit. Aufgrund personeller und organisatorischer Strukturen konnte das  Kennenlernen der jeweiligen Kultur nur begrenzt stattfinden. Die  Erarbeitung des Theaterstückes stand somit im Vordergrund.</li>
<li>Dokumentations-/ Präsentationsformen<br />
Die Präsentation erfolgte beim Schulfest am Ende der Schulprojektwoche  in Form einer Theateraufführung aller beteiligten Gruppen. Eine  Videoaufzeichnung und verschiedene Fotos dienen als weitere  Dokumentationsformen.</li>
<p></span></ol>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="text-decoration: underline;">3.  Erfolgskriterien</span></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Das  Ziel einer gelungenen Aufführung beim Schulfest wurde zur Zufriedenheit  aller Beteiligten und Gäste erreicht.<br />
Das soziale Miteinander der Erst- und Viertklässler wurde über die Dauer  des Projektes hinaus gefördert.</span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: xx-small;"> </span></span></p>
<div><strong>Das Projekt wurde von den folgenden Kolleginnen  durchgeführt:</strong></div>
<div>Andrea Baader, Gerda Clever, Marion Deysenroth, Barbara Martin-Labonte, Christina Schäfer und Ellen Sierich</div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></p>
<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="0" width="760">
<tbody></tbody>
</table>
<table style="height: 15px;" width="760">
<tbody>
<tr>
<td width="500"></td>
<td width="50%" bgcolor="gainsboro">
<div><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><a href="../georg-k.html"><strong>zurück  zum Seitenanfang</strong></a></span></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div>
<hr size="2" /></div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></span></p>
<div>
<h3><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> Evaluation des Projekts<br />
<span style="text-decoration: underline;">Cirque International</span><br />
der an der Fortbildung „Kulturelle Praxis” beteiligten Kolleginnen<br />
der Georg-Kerschensteiner-Schule<br />
im Schuljahr 2002/2003</span></span></h3>
</div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> <span style="text-decoration: underline;">1. Beschreibung des Projekts</span> </span></span></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> Auf Grund der Tatsache, dass die ursprüngliche Projektleitungsgruppe aus  verschiedenen Gründen nicht zustande kommen konnte und dadurch bedingt  die zeitlichen Planungsmöglichkeiten der neuen Verantwortlichen (<strong>Marion  Gieseking</strong>, <strong>Stefanie Kröner</strong>, <strong>Claudia Seng</strong> und <strong>Ellen  Tomkowitz</strong>) sehr begrenzt war, musste das vorliegende Projekt wie  folgt umgestaltet werden: </span></span></span></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Der  zeitliche Rahmen und die wetterbedingten Umstände ließen die Nutzung des  Außengeländes nur sehr eingeschränkt für Einzelproben zu.  Der Großteil  der Vorbereitung und die abschließende Projektpräsentation in Form  einer Schulaufführung fanden in der schuleigenen Turnhalle statt.   Einzelne Gestaltungsphasen (Kulissen und Kostüme) wurden in die  Klassenräume ausgelagert.  Wegen der geänderten Personalkonstellation  hatten wir uns dafür entschieden, den Schwerpunkt auf den Bereich Sport  zu legen.  Die Kinder sollten dabei ihre bereits vorhandenen Kenntnisse  anwenden und erweitern. Gestalterische Elemente fanden bei der Manegen- und Plakatgestaltung  Berücksichtigung.<br />
Gemeinsam wurde ein Einzugs- und Abschlusslied eingeübt.  Die einzelnen  Programmpunkte wurden mit Musik untermalt, die Kinder mussten lernen  sich zu und mit der Musik zu bewegen. </span></span></span></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Daraus  resultierend ergab es sich, dass der zuvor gewählte Schwerpunkt  (internationale Spiele, Bräuche, Bücher) nicht als solcher Inhalt der  Projektwoche sein konnte.  Die Planungsgruppe entschied sich in  Absprache mit den Kindern dafür, ein Zirkusvorstellung mit hauptsächlich  akrobatischen Elementen zu erarbeiten. </span></span></span></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Teilnehmer  des Zirkusprojektes waren Schülerinnen und Schüler aus den  Jahrgangsstufen 3 und 4, losgelöst von ihren Klassenverbänden.  Im  Rahmen der Projektwoche hatten die Kinder der  Georg-Kerschensteiner-Schule die Möglichkeit sich in verschiedene  Projektgruppen einzuwählen, unter anderem das hier vorgestellte Projekt  Cirque internationale.  Bei der Konzepterarbeitung in den einzelnen  Kleingruppen wurden wir vom <em>KulturMobil</em> unterstützt. </span></span></span></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="text-decoration: underline;">2. Ziele  des Projekts</span></span></span></span></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Es war  unser Ziel am Ende der Projektwoche eine Schulaufführung in Form einer  Zirkusvorstellung inklusive eines Manegenaufbaus zu realisieren.  [...] </span></span></span></span></p>
<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="0" width="760">
<tbody></tbody>
</table>
<table style="height: 840px;" border="1" cellspacing="2" cellpadding="0" width="542" bordercolor="#dcdcdc">
<tbody>
<tr>
<td width="50%" bgcolor="#dcdcdc"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Arbeit mit  allen Zirkus-Kindern </span></td>
<td width="50%" bgcolor="#dcdcdc"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> Arbeit in  der Kleingruppe </span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> Montag, 5. Mai 2003</span></td>
<td><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Montag,  5. Mai 2003 </span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></p>
<li>Anschauen eines Filmes über Tierdressur</li>
<li>Kennenlernen des Zirkusliedes: „Ich möcht&#8217; mit einem Zirkus      ziehn!”</li>
<li>Suche eines namens für unseren Zirkus:</li>
<li>GKZ &#8211; Georg-Kerschensteiner-Zirkus</li>
<li>Auswahl der beiden Zirkusdirektoren</li>
<li>Kennenlernen des Einzugliedes</li>
<li>Üben des Einzugs in die Manege</li>
</td>
<td><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></p>
<li>Herstellen eigener Jonglierbälle</li>
<li>Jonglierübungen mit zwei Bällen [...]</li>
<li>Aufteilen der Kinder in die Gruppen Löwen, Clowns und<br />
Reifenakrobaten</li>
<li> Erste Konzeptüberlegungen</li>
</td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> Dienstag, 6. Mai 2003</span></td>
<td><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> Dienstag, 6. Mai 2003 </span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></p>
<li>
<div>Singen des Zirkusliedes</div>
</li>
<li>Üben des Einzugs in die Manege mit Gesang</li>
</td>
<td><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></p>
<li>Vorbereitungen für die Akrobaten : Lauf- und Dehnungs-<br />
übungen usw.</li>
<li>Einüben von verschiedenen Pyramiden-Figuren</li>
<li>Jonglieren von Tüchern mit anschließendem Aufbau einer<br />
Choreografie für „Die bunten Vögel”</li>
<li>Aufbau einer Choreografie für „Die Ballkönige”</li>
<li>Konzepterarbeitung der Löwen, Clowns und Reifenakrobaten</li>
</td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> Mittwoch, 7. Mai 2003 </span></td>
<td><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> Mittwoch, 7. Mai 2003</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></p>
<li>Singen des Zirkusliedes</li>
<li>Üben des „Einmarsches in die Manege”</li>
</td>
<td><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></p>
<li>Übungszeit für die einzelnen Kleingruppen</li>
<li>Choreografie für „Die Akrobaten”; anschl. Übungszeit</li>
<li>Herstellen von Plakaten und Kulissen für den GKZ</li>
</td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> Donnerstag, 8. Mai 2003 </span></td>
<td><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> Donnerstag, 8. Mai 2003 </span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></p>
<li>Aufbau von Manege, Manegeneingang und Umkleideraum /<br />
Warteraum für die Artisten</li>
<li>Anbringen von Dekoration und Plakaten</li>
<li>Wahl der Bühnenarbeiter</li>
<li> Gemeinsame Probe</li>
</td>
<td><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></p>
<li>Fertigstellen der Plakate für den GKZ</li>
<li>Weiterarbeit an den einzelnen Darbietungen</li>
</td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> Freitag, 9. Mai 2003 </span></td>
<td><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> Freitag, 9. Mai 2003</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></p>
<li>Generalprobe des GKZ</li>
</td>
<td><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></p>
<li>Letzte Übungen in der Kleingruppe</li>
</td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> 15.15 Uhr<br />
Aufführung des Georg-Kerschensteiner-Zirkus </span></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="1" cellspacing="2" cellpadding="0" width="200" align="center" bordercolor="#dcdcdc">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></p>
<ul><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="text-decoration: underline;">Zirkusvorstellung</span></span><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Die  Ballkönige<br />
Die bunten Vögel<br />
Clowns<br />
Akrobaten<br />
Clowns<br />
Löwen<br />
Reifenakrobaten<br />
</span></ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Zu jedem  Zeitpunkte der Projektwoche war es uns ein Anliegen, die Kinder  möglichst aktiv zu beteiligen.  So wurden zum Beispiel die  Zirkusdirektoren und der Zirkusname demokratisch von den Kindern  gewählt.  Dies hatte eine gegenseitige Akzeptanz untereinander zur Folge  und stärkte das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der neu gestalteten  Gruppen. </span></span></span></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Darüber  hinaus konnten die Kinder aus verschiedenen Programmpunkten für die  Aufführung wählen.  Die Entscheidung fiel auf die schon im Tagebuch  vorgestellten Punkte: </span></span></span></span></p>
<ul><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"></p>
<li>Jonglieren  mit Bällen (Die Ballkönige)</li>
<li>Jonglieren mit Tüchern (Die bunten Vögel)</li>
<li>Reifen-Akrobaten</li>
<li>Löwen-Dressur</li>
<li>Clowns</li>
<li>Pyramiden Akrobatik.</li>
<p></span></span></span></span></ul>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Während der  einzelnen Übungsphasen bestand die Möglichkeit die Turnhalle zu teilen,  beziehungsweise mit einzelnen Gruppen auf dem Außengelände zu üben.   Der gemeinsame Morgenkreis mit dem einstudierten Zirkuslied „Ich möcht&#8217;  mit einem Zirkus zieh&#8217;n” und das gemeinsame Proben am Ende des  Vormittags bildeten Rahmen, in welchem die einzelnen Übungsteile ihren  Platz erhielten. </span></span></span></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">In den  jeweiligen Kleingruppen hatten die Kinder die Möglichkeit, ihre  Vorkenntnisse und Fähigkeiten einzubringen und zum Erfolg zu führen.   Dabei war es von großer Wichtigkeit, dass die Kinder kooperativ  miteinander arbeiteten und sich gegenseitig akzeptierten.  In der Regel  gelang es den Gruppen, dies selbständig durch zu führen, gegebenenfalls  mit Unterstützung der Lehrkräfte.<br />
Da es galt eine gemeinsame Zirkusaufführung zu gestalten, hat sich die  Planungsgruppe in Absprache mit den Kindern dazu entschieden, die noch  zu Beginn der Projektwoche recht isolierten Arbeitsgruppen durch immer  intensivere gemeinsame Proben zusammen zu führen.<br />
Konsequenz aus dieser Probenarbeit war, dass die Kinder gelernt haben  einander zuzusehen und konstruktive Kritik zu äußern.<br />
Die Kulissen und Plakate wurden von den Kindern gemeinsam erstellt.  Die  Auf- und Abbauten zwischen den einzelnen Zirkus-Programmpunkten wurden  von den Kindern untereinander organisiert und schulte sie somit in ihrer  Selbstständigkeit und der gegenseitigem Hilfsbereitschaft; sie lernten  Verantwortung für das Projekt zu übernehmen. Darüber hinaus ist festzustellen, dass eventuelle motorische  Beeinträchtigungen einzelner Kinder von der Gruppe mit großem Erfolg  aufgefangen wurden.  Dies zeigt auch die abschließende Präsentation in  Form der Zirkusaufführung.  Die Aufführung war für alle Kinder ein  großer persönlicher und gleichzeitig gemeinschaftlicher Erfolg, was sich  auch in der Publikumsresonanz ausdrückte.<br />
Das von uns erstellte Projektbuch dokumentiert den Ablauf und den  Präsentationstag der Projektwoche.  Die Präsentation wurde zudem auf  Video festgehalten. </span></span></span></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Zusammenfassend  ist zu bemerken, dass zwar ursprünglich eine andere Planung vorhanden  war, die letztendlich durchgeführte Projektreallsation jedoch  erfolgreich zum Abschluss geführt wurde.<br />
Die Kinder haben im Rahmen der Projektwoche nicht nur künstlerische und  sportliche Elemente verbessern, beziehungsweise neu erlernen können,  sondern auch ihren sozialen Umgang untereinander geschult und somit  verbessert. </span></span></span></span><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: xx-small;"> </span></span></span></span></p>
<div><strong>Die Projekte wurden von den folgenden Kolleginnen  durchgeführt:</strong></div>
<div>Marion Gieseking, Stefanie Kröner, Claudia Seng und  Ellen Tomkowitz</div>
<div></div>
<div>Surftipp: <a href="http://www.dorins-kindermode.de/">Kindermode</a> für Kindern von 5 bis 14<a href="http://www.dorins-kindermode.de/"><br />
</a></div>
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		<title>Regenbogenschule</title>
		<link>http://www.kulturmobil-hessen.de/regen-s.html</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 20:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kulturmobil-hessen.de/?p=42</guid>
		<description><![CDATA[Beethovenstraße 2 &#8211; 4, 61118 Bad Vilbel E-Mail Bericht über das Musiktheater-Projekt „Vom Löwen, der nicht schreiben konnte” der an der Fortbildung „Kulturelle Praxis” beteiligten Kolleginnen der Regenbogenschule im Schuljahr 2003/2004 Theaterstück: nach dem Buch von Martin Baltscheit: „Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte” (Bajazzo Verlag) Betreuung: Musik und Chorgesang: Patrick Briehn, Hanne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a name="max-b"></a> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><strong>Beethovenstraße  2 &#8211; 4, 61118 Bad Vilbel</strong><br />
<a href="mailto:Regenbogenschule-Dortelweil@t-online.de"><strong>E-Mail</strong></a></span></p>
<div>
<hr size="2" /></div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></p>
<div>
<h3><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Bericht  über das Musiktheater-Projekt<br />
„Vom Löwen, der nicht schreiben konnte”<br />
der an der Fortbildung „Kulturelle Praxis” beteiligten Kolleginnen<br />
der Regenbogenschule<br />
im Schuljahr 2003/2004</span></h3>
</div>
<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="0" width="760">
<tbody></tbody>
</table>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><strong>Theaterstück:</strong><br />
nach dem Buch von Martin Baltscheit:<br />
„Die Geschichte vom Löwen, der  nicht schreiben konnte” (Bajazzo Verlag)  <strong>Betreuung:</strong><br />
Musik und Chorgesang:      Patrick Briehn, Hanne Mühle<br />
Kulisse und Kostüme:                Beatrix Haupt-Jennert, Sabine Ratz<br />
Orchester:               Gisela König<br />
Theaterarbeit:               Hanne Mühle, Sabine Ratz  <strong>Projektzeitrahmen:</strong><br />
- ca. sechs Monate,<br />
- davon drei Tage während der Projektwoche und<br />
- fünf zusätzliche Projekttage,<br />
- zuzüglich vier Bühnenproben am Veranstaltungsort  <strong>Es wirken mit:</strong></span></p>
<li>das Fidelorchester der 3. Jahrgangsstufe</li>
<li>die Theatergruppe, zusammengestellt aus den</li>
<li>Klassen 3b, 3c, 3d</li>
<li>der Chor, zusammengestellt aus den Klassen 3e, 3b, 3c, 3d</li>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; color: blue; font-size: x-small;"> <strong>Durchführung</strong></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><strong>Theaterarbeit</strong><br />
Im Rahmen der Theaterarbeit übten wir, uns wie Tiere zu       bewegen. Dabei war es wichtig zu erkennen, dass Tiere durch       bestimmte Körperhaltungen und Bewegungen charakterisiert      werden  können. Die Hauptrollen Löwe und Löwin wurden      doppelt besetzt.  Wegen der Größe der Bühne und des Raumes      traten manche Tiere als  Tiergruppen auf (Geier, Affen,      Mistkäfer), andere Tiere wurden von  je zwei Kindern      dargestellt (Giraffen, Nilpferd, Krokodil).<br />
Da uns am Veranstaltungsraum nur zwei Mikrofone zur      Verfügung  stehen, lesen zwei Sprecher die Geschichte vor. Die      „Schauspieler”  müssen in Mimik und Gestik dem Text      entsprechen.      Die wörtliche Rede der Tiere (z.B. das Vorlesen der Briefe,       das Brüllen des Löwen) übernimmt der Chor durch lautes      rhythmisches  Sprechen. </span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><strong>Chorarbeit</strong><br />
Im Rahmen der Chorarbeit studierten wir verschiedene      Lieder  ein:      Der Löwe ist verliebt (Eingangslied),      den Wi-Wa-Wackelaffentanz,      das Nilpferd Esmeralda,      Das Krokodillied      Kann es wirklich Liebe sein      Darüber hinaus trainierte die Gruppe das gleichzeitige       rhythmische Sprechen von Texten. </span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><strong>Orchesterarbeit</strong><br />
Erarbeitung der Instrumentalbegleitung<br />
1.     Ausführende Kinder<br />
15 Schülerinnen und Schüler des 3. Jahrgangs, die seit Beginn des  Schuljahres an einer Fidel-AG teilnehmen, die zweimal wöchentlich  stattfindet. in Schüler, der seit Beginn des Schuljahres  Cello-Einzelunterricht erhält und in die Fidel-AG integriert ist.<br />
2.     Als Ouvertüre<br />
wird dem Theaterstück eine Urwald-improvisation  vorangestellt. Über einem Klangteppich von an- und abschwellenden  Fideltönen werden mit unterschiedlichen Instrumenten Tiergeräusche  erzeugt.<br />
3.     Erarbeitung von Tiermotiven<br />
Jedem Tier, das im Theaterstück vorkommt, ist ein Motiv zugeordnet, das  immer dann erklingt, wenn das Tier in Erscheinung tritt. Die Motive  wurden an einigen Projekttagen von den Kindern selbst entwickelt. Sie  haben dazu Fideln und Elementarinstrumente zur Verfügung. Zunächst  probierten die Kinder im Spiel aus, wie sich die Tiere bewegen. Dann  wurden Eigenschaften und Erkennungsmerkmale besprochen. Es fiel den  Kindern nicht schwer, daraufhin abwechslungsreiche Motive zu erfinden,  die dann bei der Zusammenarbeit mit den Schauspielern noch verfeinert       wurden.<br />
4.     Im laufenden Fidelunterricht<br />
wurde die Begleitung für 3 Lieder und ein „Briefmotiv&amp;drquo; einstudiert. Für das Briefmotiv  bekamen die Kinder Noten, die Begleitung der Lieder spielen sie ohne  Noten.<br />
Die Kinder spielen mit großer Begeisterung und sind sehr kreativ. Im  Ablauf des Theaterstückes zu wissen wann und mit      welchem Instrument  sie spielen müssen erfordert ein hohes Maß an Konzentration. </span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><strong>Kostüme,  Masken und Kulisse</strong><br />
Die Kostüme wurden mit Unterstützung einiger Mütter genäht.       Die Kinder knüpften aus Sackleinen und unterschiedlichen      Wollen  Löwenperücken. Die Löwengesichter werden      geschminkt. Für das  Krokodil, das Nilpferd, die Affen und die      Mistkäfer wurde aus  Pappmaschee Masken bzw. Rückenpanzer      hergestellt.<br />
Als Dekoration hängen auf der Bühne Netze mit Blättern.       Außerdem stehen dort echte große Grünpflanzen.<br />
</span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><strong>Requisiten</strong><br />
Ein Baumstumpf als Sitzgelegenheit für die Löwin,  ein Buch      zum  Lesen für die Löwin, Bälle für die Mistkäfer, ein großer       Briefkasten, Briefpapier, ein großer Stift, Briefumschläge </span></p>
<div><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><br />
</span></div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><strong>Aufführungen</strong></span></p>
<li>Dienstag,      31.08.2004     8.30     Uhr     Einschulungsfeier</li>
<li>Dienstag,      31.08.2004     10.00     Uhr     Einschulungsfeier</li>
<li>Mittwoch,      01.08.2004     8.45     Uhr     für die Schulkinder</li>
<li>Mittwoch,      01.08.2004     10.00     Uhr     für die 5  Kindergärten</li>
<li>Mittwoch,      01.08.2004     16.00     Uhr     für die Eltern</li>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></p>
<div><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: xx-small;"><strong>Die  Projekte wurden von den folgenden Kolleginnen und Kollegen   durchgeführt:</strong></span></span></div>
<div><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: xx-small;">Patrick  Briehn, Beatrix Haupt-Jennert, Gisela König, Hanne Mühle, Sabine Ratz </span></span></div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: xx-small;"> </span> </span></p>
<table style="height: 15px;" width="760">
<tbody>
<tr>
<td width="580"></td>
<td width="180" bgcolor="gainsboro">
<div><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><a href="../regen-s.html"><strong>zurück  zum Seitenanfang</strong></a></span></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div>
<hr size="2" /></div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></p>
<div>
<h3><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Bericht  über die Unterrichtsprojekte<br />
der an der Fortbildung „Kulturelle Praxis” beteiligten Kolleginnen<br />
der Regenbogenschule<br />
im Schuljahr 2002/2003</span></h3>
</div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> Im Schuljahr 2002/2003 haben wir unter anderem 3 Projekte durchgeführt,  die wir hier  dokumentieren. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><strong>1.  Literaturprojekt:</strong></span></span></p>
<div><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: small;"><strong>„Zum  Glück hat Lena die Zahnspange vergessen”</strong></span></span></div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Lese-/Schreibförderung  unter Einsatz des Computers im fächerübergreifenden Unterricht der 3. und 4. Jahrgangsstufe   Wir haben eine CD erstellt, die das Projektthema, den Verlauf und die  einzelnen Elemente unserer gemeinsamen Arbeit dokumentiert.  Sie zeigt  die eindrucksvolle und gelungene Projektarbeit der beiden Schulstufen.<br />
Festzuhalten ist,</span></span></span></p>
<ul>
<li>dass einerseits die Kinder mit ganz unterschiedlichen Zielsetzungen  gelesen, geschrieben und gedichtet haben, um die einzelnen  Projektbeiträge zu schaffen und</li>
<li>andererseits durch das Zusammenfassen des Projektverlaufs und der  Einzelergebnisse mittels PC unter Anwendung eines geeigneten  Präsentationsprogrammes (Mediator 7) ein eigenes neues,  „gruppenindividuelles” interaktives Lesewerk entstanden ist.</li>
</ul>
<p><strong>2. Schreib- / Computer-Projekt:</strong> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: small;"> </span></span></span></p>
<div><strong>Erstellung eines interaktiven Stadtteilführers mit Hilfe des PC-Programmes Mediator</strong></div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Unsere  Zielsetzung war es, mit den Kindern gemeinsam einen Stadtteilführer auf  CD-Rom herzustellen.  Dafür haben die Kinder </span></span></span></p>
<ul><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"></p>
<li>eigene  Texte zu einem frei gewählten Themenbereich aus unserem Stadtteil  geschrieben,</li>
<li>passende Bilder zum Text fotografiert oder Bilder und Grafiken  aus dem Internet verwendet,</li>
<li>geeignete Musik bzw.  Geräusche zur Unterlegung oder Bereicherung  der Texte und Bilder ausgewählt,</li>
<li>eine Einführung in das PC-Programm Mediator erhalten,</li>
<li>eine interaktiven Buch mit Mediator selbstständig erstellt,</li>
<li>den interaktiven Stadtteilführer auf CD-ROM gebrannt,</li>
<li>das CD-Cover gestaltet,</li>
<li>die Ergebnisse präsentiert.</li>
<p></span></span></span></ul>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><strong>3.  Musik- / Kunst- / Theater-Projekt:</strong></span></span></span><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: small;"> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: small;"> </span></span></span></p>
<div><strong>„Das Traumfresserchen”</strong></div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></span></span></p>
<ul><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"></p>
<li>Musiktheater</li>
<li>unter Einbezug der schuleigenen Fidel-Instrumentalgruppe und</li>
<li>des Regenbogen-Schulchors</li>
<li>mit Masken- und Kulissenbau im Rahmen einer Theater-AG für die  Klassen 2 bis 4</li>
<p></span></span></span></ul>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Bei unserem  jährlichen Theaterstück werden die Einzelelemente der kulturellen  Praxis zusammengeführt.<br />
</span></span></span></p>
<ul><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"></p>
<li>Textarbeit  und Drehbuch im Rahmen der Lese-/Schreiberziehung</li>
<li>Musik mit schuleigenen lnstrumentalmusikern und den Musikern der  Musikschule</li>
<li>Gesang durch den schuleigenen Chor</li>
<li>Theater und Darstellendes Spiel in der AG</li>
<li>Kulissen und Kostümbau im Werk-/Kunstunterricht</li>
<p></span></span></span></ul>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: xx-small;"> </span></span></span></span></p>
<div><strong>Die Projekte wurden von den folgenden Kolleginnen   durchgeführt:</strong></div>
<div>Stefanie Gresser, Gisela König, Hanne Mühle</div>
<div>Surftipp: <a href="http://www.dorins-kindermode.de/markenlexikon/blue-seven/">Blue seven</a> Kindermode können Kinder zu Schule anziehen.</div>
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		<title>Friedrich-List-Schule</title>
		<link>http://www.kulturmobil-hessen.de/friedrich-list.html</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 20:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Brunhildenstraße 142, 65189 Wiesbaden E-Mail Kulturtag an der Friedrich-List-Schule Am Mittwoch, den 21. Februar 2007, fand an der Friedrich-List-Schule der erste „Kulturtag” statt. Unter dem Motto „4 x 11 = Toleranz&#8221; stellten vier der acht elften Klassen des Beruflichen Gymnasiums vielseitige und überraschende Produkte zum Thema „Toleranz” vor, die sie mit Elan und Fantasie in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong> <strong> Brunhildenstraße 142, 65189 Wiesbaden </strong><br />
<a href="mailto:friedrich-list-schule@wiesbaden.de"><strong>E-Mail</strong></a></p>
<hr size="2" />
<table cellspacing="0" cellpadding="0" width="760">
<tbody>
<tr>
<td colspan="2"><strong> </strong></p>
<h3><strong>Kulturtag an der  Friedrich-List-Schule</strong></h3>
<p><strong> </strong>Am  Mittwoch, den 21. Februar 2007, fand an der Friedrich-List-Schule der  erste „Kulturtag” statt. Unter dem Motto „4 x 11 = Toleranz&#8221; stellten  vier der acht elften Klassen des Beruflichen Gymnasiums vielseitige und  überraschende Produkte zum Thema „Toleranz” vor, die sie mit Elan und  Fantasie in fächerübergreifenden Projektphasen erarbeitet hatten. Viele  Beiträge befassten sich mit Problemen des Umgangs zwischen Deutschen und  Ausländern, andere stellten Themen wie „Arm und Reich”, „Mobbing in der  Schule” und &#8211; ganz aktuell &#8211; „Vorbehalte gegen ‚Killerspiele&#8217;” in den  Vordergrund. Am Tag der Präsentation regten die Vorträge, Kurzfilme,  Fotoromane und Wandzeitungen die Besucher an, sich mit dem Thema  „Toleranz” in seinen vielfältigen Facetten auseinanderzusetzen und  miteinander ins Gespräch zu kommen.              Zu Gast  waren neben der Jahrgangsstufe 11 des Gymnasiums auch Schülerinnen und  Schüler der Berufsschule und der Höheren Berufsfachschule, die ebenfalls  an der Friedrich-List-Schule beheimatet sind, sowie zahlreiche  Lehrkräfte.<br />
Pädagogischer  Hintergrund des „Kulturtages” ist die angestrebte stärkere Verankerung  kreativ-künstlerischer Arbeit im Schulprofil des Beruflichen Gymnasiums.  Denn aufgrund ihrer beruflichen Ausrichtung sieht diese Schulform die  Fächer Musik, Kunst und Darstellendes Spiel nicht vor &#8211; zum Bedauern  vieler Schülerinnen und Schüler, welche die aus der Mittelstufe  gewohnten musischen Betätigungsfelder vermissen. Begleitet wird der  Prozess der Profilbildung im Bereich Schulkultur vom „<em>KulturMobil</em>”  des Hessischen Amtes für Lehrerbildung, das die betreuenden Lehrkräfte  im Rahmen einer mehrjährigen Fortbildungsmaßnahme zur kulturellen Praxis  unterstützt.<br />
„Toleranz”  ist in Presse und Öffentlichkeit ein sehr stark beanspruchtes Thema, auf  das viele Menschen bereits mit einem gewissen Überdruss reagieren.  Entsprechend kommentierte Sonja, eine Schülerin der 11. Klasse, den  Leitgedanken des Kulturtags: „In der Schule kann man über Toleranz  eigentlich nichts Neues mehr lernen, nach einer guten Erziehung zu Hause  bringt man das doch schon mit!”. Dass es jedoch notwendig ist, gerade  in der Schule den Blick für das Problem der (fehlenden) Toleranz zu  schärfen, zeigt der erste Eintrag, den ein Schüler ins Gästebuch der  Ausstellung geschrieben hat: „Toleranz ist ein Zeichen von Schwäche!” &#8211;  eine Aussage, die eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema  geradezu herausfordert. Dafür spricht auch, dass die beteiligten Schüler  im Verlauf der Projektarbeit ihr Verständnis des Begriffs „Toleranz”  reflektiert und erweitert haben. So äußerte sich Tobias: „Ich dachte,  dass ich voll informiert bin über das Thema, aber ich habe erkannt, dass  Toleranz im Alltag viele Gesichter hat und es ständig Anlass gibt,  darüber nachzudenken.” Auch Aylin zeigte sich überrascht: „Wir haben in  der Schule und in der Fußgängerzone eine Umfrage durchgeführt: ‚Was  bedeutet für Sie Toleranz?&#8217; &#8211; Ich war erstaunt darüber, wie wenige Leute  darüber Bescheid wissen und wie wenige überhaupt Wert auf Toleranz  legen.”         Bericht:  Dr. Kirsten Parche-Kawik / Ulrike Schulz</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="height: 15px;" width="760">
<tbody>
<tr>
<td width="580"></td>
<td width="180" bgcolor="gainsboro"><a href="../friedrich-list.html"><strong>zurück  zum Seitenanfang</strong></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<hr size="2" />
<h3>Schulbericht  Friedrich-List-Schule Wiesbaden</h3>
<ol>
<li> <span style="text-decoration: underline;">Beschreibung der Projekte des Schuljahres 2005/2006</span>
<ul>
<li>Projekt  „Fotoroman”: Gabi Fritz-Ulmer, Ulrike Schulz
<ul>
<li>Lerngruppe:  1 Klasse BG 11, in der Gabi Fritz-Ulmer Deutsch und Ulrike Schulz  Englisch unterrichtet</li>
<li>Gegenstand: Fotoroman erstellen inspiriert von der gelesenen Lektüre</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Projekt  „Expressionismus”: Heinz Krauss
<ul>
<li>Lerngruppe: BG 13, Heinz Krauss leitet den Deutschkurs und den  Literatur-Ergänzungskurs</li>
<li>Gegenstand: verschiedene interpretative Umsetzungen des  The-mas &#8220;Expressionismus&#8221; (Pflichtthema 13), z.B. Gestaltung von Texten,  Collage, Videoprojekt</li>
<li>Ausstellung in der Schule erfolgte im Mai 2006</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Projekt  „Jugend von heute”: Kirsten Parche-Kawik, Dirk Fuhrmann
<ul>
<li> Lerngruppe: 2 Klassen BG 11; beide Lehrer unterrichten in den  Klassen Deutsch und Wirtschaft resp. Politik</li>
<li> Gegenstand: produktive Auseinandersetzung mit der  Ausstellung „Die Jugend von heute” in der Kunsthalle Schirn; z.B.  Gestaltung von Texten, Collagen, Filmen</li>
<li> Ausstellung in der Schule erfolgte im Juli 2006</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">Reflexion / Bewertung</span>
<ul>
<li> Statt  des großen gemeinsamen Projekts (Kulturtag BG 11) sind meh-rere kleine  Einzelprojekte &#8211; siehe oben &#8211; entstanden, die uns jeweils gut gefallen!</li>
</ul>
<ul>
<li>sie  waren hoch motiviert und haben &#8211; z.T. ganz ohne Notendruck &#8211; viel  zusätzliche freiwillige Arbeit geleistet</li>
<li> sie haben die Chance genutzt, sich selbst und einander als  kreative, ideenreiche junge Leute zu entdecken, verborgene Talente  anein-ander und bei sich selbst zu entdecken</li>
<li> sie haben sich &#8211; z.T. trotz einer eher „technischen Orientierung”  und eher geringer Empfänglichkeit für die Dinge der Kunst und der  Literatur auf dem Weg über die eingesetzten Medien den „Kern der Sache”  erschlossen</li>
<li>sie haben überwiegend lustvoll gearbeitet und die Freiheiten  pro-duktiv genutzt (und genossen), die sie im Rahmen der Projektarbeit  hatten</li>
</ul>
<ul>
<li> wir  haben begonnen, einen „blinden Fleck” in unserem Schulprofil auszufüllen  (berufliches Gymnasium, ohne Musik, ohne Kunst …)</li>
<li> wir haben auf einen Bedarf der Schüler reagiert &#8211; viele von ihnen  empfinden es durchaus als Mangel, dass es ein „kreatives Angebot” von  Seiten der Schule schulformbedingt nicht gibt</li>
<li> wir haben im Kollegium, bei der Schulleitung auf die erstaunlichen  Potenziale vieler Schüler aufmerksam machen können und darauf, dass es  sich lohnt, diese Potenziale aufzugreifen</li>
<li> wir haben manche Kollegen neugierig gemacht und gezeigt, dass trotz  aller Stressfaktoren doch manches möglich ist</li>
</ul>
<ul>
<li>es war  viel Arbeit und Energie nötig, viel Koordinationsaufwand, manchmal auch  Überzeugungsarbeit, aber all das hat sich gelohnt</li>
<li> wir hatten selbst viel Freude daran, dass die Projekte dank des  En-gagements der Schüler ihr Eigenleben entwickelt haben</li>
<li> es tut uns gut, die Schüler einmal so zu erleben, neue Facetten an  ihnen zu entdecken</li>
<li> die Ergebnisse haben uns darin bestärkt, dass wir auf einem guten  Weg sind mit dem Vorhaben, „der Kultur” einen höheren Stellen-wert in  unserer Schule zu verschaffen</li>
</ul>
</li>
<p><strong>Bedeutung  der Projekte  <em>für die Schüler</em></strong><em><strong>für  die Schule</strong></em><strong><em>für  uns selbst</em></strong></p>
<li> <span style="text-decoration: underline;">Ausblick  2006/2007</span>
<ul>
<li> Projektphase Ende des 1. Halbjahres bis 3 Wochen vor Ostern</li>
<li> Kulturtag am Ende der Projektphase (Termin wird noch vor den  Som-merferien der Abteilungsleitung bekannt gegeben)</li>
<li> Motto: „Toleranz”</li>
<li> Lerngruppe: gesamter Jahrgang BG 11</li>
<li> der 1. Leistungsnachweis 11/2 wird projektbezogen sein</li>
<li> Zeitbedarf (prospektiv):
<ul>
<li> 1  Tag Vorbereitung für das Projektteam:<br />
Beginn der Projektarbeit in der 2. Woche nach den Sommerfe-rien  (Sondierung anhand der neuen Stundenpläne: Wer kann zu-sätzlich  einbezogen werden von den Kollegen, die mit uns in der Klasse sind;  erste Projektvorschläge, Abstimmung Terminpläne Schule/Projekte …)</li>
<li> 2 Tage Vorbereitung im Projektteam,</li>
<li> 1-2 Tage Vorbereitung des Kulturtags mit den Schülern</li>
<li> 1 Tag Kulturtag (Präsentation)</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ol>
<p><strong>Die  Projekte wurden von den folgenden Kolleginnen und Kollegen   durchgeführt:</strong> Gabi  Fritz-Ulmer, Ulrike Schulz, Heinz Krauss, Kirsten Parche-Kawik, Kira  Berendes-Schirmer, Tanja Littig</p>
<p>Mehr Info: große Auswahl von <a href="http://www.baby-land.de">Kinderartikel</a> bei baby-land.de</p>
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		<title>Ludwig-Uhland-Schule</title>
		<link>http://www.kulturmobil-hessen.de/ludwig-u.html</link>
		<comments>http://www.kulturmobil-hessen.de/ludwig-u.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 20:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dreiherrnsteinplatz 3, 63263 Neu-Isenburg E-Mail Bericht über die Unterrichtsprojekte der an der Fortbildung „Kulturelle Praxis” beteiligten Kolleginnen der Ludwig-Uhland-Schule im Schuljahr 2003/2004 Jahresschwerpunkt: THEMA ZEIT Gymnasium trifft Grundschule: schulübergreifende Projekte mit dem Rudolf-Koch-Gymnasium in Offenbach Projektwoche zum Thema Zeit A. Gymnasium trifft Grundschule 1. Kunstprojekt : Viertklässler und Neuntklässler malen gemeinsam eine Bilderrolle Während eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a name="max-b"><strong> </strong></a> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><strong>Dreiherrnsteinplatz  3, 63263 Neu-Isenburg</strong><br />
<a href="mailto:Ludwig-Uhland-Schule-NI@t-online.de"><strong>E-Mail</strong></a></span></p>
<div>
<hr size="2" /></div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></p>
<div>
<h3><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Bericht  über die Unterrichtsprojekte der an der Fortbildung<br />
„Kulturelle Praxis” beteiligten Kolleginnen<br />
der Ludwig-Uhland-Schule<br />
im Schuljahr 2003/2004</span></h3>
</div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> <strong>Jahresschwerpunkt: THEMA   ZEIT</strong></span></span></p>
<ol type="A"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"></p>
<li>Gymnasium  trifft Grundschule:<br />
schulübergreifende Projekte mit dem  Rudolf-Koch-Gymnasium in Offenbach</li>
<li>Projektwoche zum Thema Zeit</li>
<p></span></span></ol>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><strong>A.  Gymnasium trifft Grundschule</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><strong>1.  Kunstprojekt :  Viertklässler und Neuntklässler malen gemeinsam eine Bilderrolle</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Während  eines ersten gemeinsamen Treffens im Klingspormuseum in Offenbach  entstand die Idee, gemeinsam zum Thema Zeit eine Bilderrolle zu bemalen.  Dabei sollte jeweils eine Klasse beginnen, anschließend sollte ein  Tausch stattfinden und dann die Rolle der anderen Klasse weitergemalt  werden. Die jeweilige Fertigstellung erfolgte in der eigenen Klasse. Das  Thema Zeit wurde deshalb gewählt, weil es für Grundschüler sowie für  Gymnasiasten Möglichkeiten bietet, Ideen zu entwickeln und diese  umzusetzen. Zeit bedeutet alles und kann auf vielerlei Weise dargestellt  werden.</span></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Nach  ersten Berichten konnte ich mein viertes Schuljahr sofort für das Thema  begeistern. Zunächst sammelten wir zahlreiche Ideen zum Thema. Die  Kinder suchten daraufhin nach Bildern, Berichten, Büchern und Sprüchen,  die für sie Zeit bedeuteten. Zusätzlich stellte ich ihnen viele  verschiedene Farben, Papiere und Materialien zur Verfügung, mit denen  sie ihre Ideen verwirklichen sollten. Jetzt standen wir vor zwei großen  leeren ausgebreiteten Zeichenrollen, die es mit unseren Ideen zu füllen  galt. Der Anfang war schwer, denn keiner traute sich die weiße Fläche zu  beschmutzen. Schließlich begannen wir erst einmal damit, die  Papierränder zu verändern, denn Zeit ist für uns nichts Gerades.  Daraufhin wurden die kleinen Künstler mutiger und bemalten mit Schwämmen  den welligen Rand, der damit zum Meer wurde. Immer mehr farbenfrohe  Details entstanden im Bild. Dinosaurier trafen auf lange Züge,  Steinzeitmenschen und Politiker. Es wurde gemalt, geschnitten, geklebt  und gebastelt. Nachdem große Teile des Bildes bedeckt waren, hatten wir  genug Mut zu einem Austausch. Wir verschnürten die wertvollen Rollen und  tauschten sie mit den Gegenstücken der Neuntklässler. Als wir diese  enthüllten, waren die Kinder von den feinen Bleistiftzeichnungen der  Neuntklässler so fasziniert, dass sie sich zunächst nicht trauten ihren  Farben und Ideen hineinzusetzen. Schließlich vermischten sich aber doch  unsere Farben mit den feinen Linien. Ein letzter Austausch fand erst vor  kurzem statt, so dass das Endprodukt noch nicht zu besichtigen ist. </span></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Es war  interessant zu beobachten, wie unterschiedliche Altersstufen mit dem  Thema umgehen. Nachdem die Viertklässler mutiger geworden waren, malten  sie mit viel Farbe Symbolisches und Geschichtliches und klebten ihre  gesammelten Bilder von Weihnachtsbäumen, Uhren, Tierkindern,  Kinderbildern, Eisenbahnen usw. dazu. Die Rollen der Neuntklässler  wurden mit viel mehr Überlegung zunächst mit Bleistift konstruiert. Auf  die Fertigstellung sind wir alle gespannt. </span></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><strong>2.  Museumsprojekt:  Viertklässler und Elftklässler treffen sich im Museum  für Moderne Kunst in Frankfurt</strong> </span></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Das zweite  schulübergreifende Projekt, welches im Klingspormuseum geplant wurde,  hatte als Grundidee die Andy Warhol Ausstellung „time &#8211; capsules”.  Schüler beider Jahrgangsstufen sollten sich gemeinsam in Kleingruppen  mit Teilen der Ausstellung beschäftigen, indem sie kleine Beiträge zu  den Schwerpunkten Kunst oder Deutsch erstellten. Eine erste Begegnung  beider Klassen fand bereits vor Weihnachten letzten Jahres im  Schulmuseum der Ludwig-Uhland-Schule statt. Die erst kurz zuvor neu  eröffnete Ausstellung der Klassen 4a und 2a „Reise ins Weltall” begrüßte  die Elfklässler mit ihrem Einstiegsevent. Gemeinsam mit ihrem  Projektpartner (Klasse 4b) erstellten sie im Anschluss aus diversen  Materialien Weltraumfiguren, die nun unser Museum mit schmücken. Diese  erste Begegnung motivierte meine Viertklässler sehr für das anstehende  Projekt. </span></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Am 25.  4.2004 sollten sich nun beide Klassen im Museum für Moderne Kunst  treffen. Während des Kunstunterrichts machte ich dir Kinder mit modernen  Künstlern bekannt, die ihre Werke zum Teil im Museum ausgestellt haben,  und natürlich auch mit Andy Warhol. Einzelne Techniken wurden  ausprobiert. Die Elftklässler, die bereits das Museum besucht hatten,  legten im Vorfeld ihre favorisierten Kunstwerke fest. Gemeinsam mit  Elmar Gerhardt erarbeitete ich schließlich einzelne kleine Projekte zu  diesen Kunstwerken. Zum vereinbarten Termin trafen beide Klassen mit viel Material im Museum  ein. Sofort bildeten sich die bereits festgelegten Gruppen. Zunächst  führten die „Großen” die „Kleinen” erst einmal durch das Museum, bis  sich jeder schließlich mit seinem ausgewählten Kunstwerk beschäftigte (  siehe Anhang ). Zum Schluss wurde jedes einzelne Projekt vorgestellt.  Dabei zeigten sich die Viertklässler zurückhaltender, da sie sich in  ihrer Argumentation und Darstellungsweise den Elftklässlern unterlegen  fühlten. Bei der Arbeit innerhalb der Kleingruppen waren es die  Viertklässler, die zunächst spontan ihre Ideen und Gedanken äußerten.  Die Umsetzung hierbei erfolgte jedoch auch weitgehend von den  Elftklässlern, die in Sprache und Ausdruck naturgemäß wesentlich  gewandter sind. Auffallend war die Bereitschaft beider Altersgruppen,  sich auf einander einzulassen. </span></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Den  Kindern der vierten Klasse hat dieser Vormittag sehr viel Spaß gemacht.  Die gemeinsame Arbeit mit Elftklässlern öffnete ihr Interesse für  Künstler dieser Epoche. Diese Art der Kunstbetrachtung im Museum  motivierte sie dazu, in der darauf folgenden Zeit auch am Nachmittag mit  ihren Familien Museen zu besuchen. Bis auf kleine organisatorische  Ungereimtheiten war der Vormittag sehr gelungen. Gerade für  Viertklässler, die kurz vor dem Schulwechsel stehen, sind solche  positiven Erfahrungen besonders hilfreich. Sie nehmen ihnen ein bisschen  Angst vor dem Neuen und helfen ihnen schon im Vorfeld, sich an die neue  Stellung in der anderen Schule zu gewöhnen. </span></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><strong>B.  Projektwoche zum übergeordneten Thema „Zeit”</strong></span></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="text-decoration: underline;">Ziele:</span><br />
Nachdem wir in den letzten Jahren unsere Projektwoche mit freier  Themenwahl der einzelnen Projekte gestaltet hatten, wollten \vir es  zunächst einmal einfach „anders” machen. Unter anderem regte uns auch  die Kompaktveranstaltung in Weilburg im letzten Jahr an, bei der wir vom  Ergebnis der verschiedenen /Arbeitsgruppen zum Thema „Essen” sehr  begeistert waren. </span></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Dabei  nahmen wir uns folgende Z elsetzung vor: </span></span></p>
<ul><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"></p>
<li>Die  Erfahrung, wie vielfältig ein Thema ausgebaut werden kann, sollte zur  Erweiterung ästhetischen Wirkens und Erlebens des Einzelnen werden.</li>
<li>Mit der geplanten Abschlusspiäsentation hofften wir, das  Gruppengefühl in der Schulgemeinde prägen zu können &#8211; insbesondere auch  bei den Eltern.</li>
<li>Zudem sahen wir eine Mögliclikeit, innerhalb des Kollegiums wieder  mehr Transparenz der Arbeitsweisen zu erlangen Schwerpunkte und  Begabungen des Einzelnen sollten auf diese Art und Weise wieder näher  zusammenrücken und für zukünftige Kooperationen im Kollegium nutzbar  gemacht werden.</li>
<p></span></span></ul>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="text-decoration: underline;">Verlauf:</span><br />
</span></span></p>
<ul><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"></p>
<li>Oktober  2003: Treffen mit A. Pederspiel und W. Sterker:
<ul>
<li>Brainstorming „Zeit”</li>
<li>Welche Projekte sind möglich</li>
<li>Was ist organisatorisch zu beachten?</li>
</ul>
</li>
<li>Februar 2004: Treffen mit A. Federspiel zur konkreten Planung  (mit ganzem Kollegium)</li>
<li>3.5.-7.5.2004: Projektwoche zum Thema „Zeit”</li>
<p></span></span></ul>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">In den  dazwischenliegenden Wochen brachten wir die Ideen ins Kollegium,  beziehungsweise planten die einzelnen Projekte. </span></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></span></p>
<div><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: xx-small;"><strong>Die  Projekte wurden von den folgenden Kolleginnen  durchgeführt:</strong></span></span></span></div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: xx-small;"> </span></span></span></p>
<div><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: xx-small;">Barbara  Conrad-Keil und Viktoria Schmitt</span></span></span></div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: xx-small;"> </span></span></span></p>
<table style="height: 15px;" width="760">
<tbody>
<tr>
<td width="580"></td>
<td width="180" bgcolor="gainsboro">
<div><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><a href="../ludwig-u.html"><strong>zurück  zum Seitenanfang</strong></a></span></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: xx-small;"> </span></span></span></p>
<div>
<hr size="2" /></div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></span></span></span></p>
<div>
<h3><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Bericht  über die Unterrichtsprojekte der an der Fortbildung<br />
„Kulturelle Praxis” beteiligten Kolleginnen<br />
der Ludwig-Uhland-Schule<br />
im Schuljahr 2002/2003</span></span></span></span></h3>
</div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></span></span></span></span></p>
<div><strong>Zusammenfassung des Projekts „Schulmuseum”</strong></div>
<p>Mit Hilfe von <em>KulturMobil</em> entstand im letzten Schuljahr an der  Ludwig-Uhland-Schule in Neu- Isenburg ein Schulmuseum, das mittlerweile  im Schulprogramm fest etabliert ist.  Die Idee entstand während einer  Projektwoche in der ein Teil der Kinder einen nur gelegentlich genutzten  Werkraum in ein Museum verwandelte.  Dieses zur festen Einrichtung zu  machen stellte sich für uns zunächst als Problem.</p>
<p>Ideen waren bereits viele vorhanden, die Umsetzung jedoch erwies sich  als sehr schwierig.  Drei Tage lang arbeiteten wir gemeinsam an einem  umsetzbaren Konzept mit Mitarbeitern von  <em>KulturMobil</em>.  Innerhalb  des Kollegiums bildete sich schließlich eine kleine Gruppe, die dem  zunächst etwas nüchternen Werkraum ein museumsähnliches Aussehen  verlieh.  Neue Möbel wurden bestellt, die mittlerweile etwas verblassten  Wände gestrichen und ein Termin für die Museumseröffnung festgelegt.</p>
<p>Geplant waren eine Dauerausstellung, die von allen Kindern der Schule  mitgestaltet werden sollte, sowie eine Ausstellung von altem Spielzeug  in mehreren Glasvitrinen.  Die Eröffnung des Museums sollte mit einem  Event beginnen, der von einer Klasse geplant und durchgeführt wurde.   Ziel war es, Leben in das Museum zu bringen und die Besucher in die  Museumswelt mit einzubeziehen.</p>
<div><img src="../images/LUS%282%29.jpg" border="0" alt="LUS-Schulmuseum" width="687" height="481" /></div>
<p>Da mein drittes Schuljahr zu diesem Zeitpunkt gerade an einem  Wettbewerb der „Stiftung Lesen” teilnahm, entschloss ich mich einen Teil  unseres bis dahin noch unvollständigen Werkes zu präsentieren.  Dabei  wurde eine Ecke des Museums in eine märchenhafte Welt des Fliegens  verwandelt.  Einer unserer grauen Schränke erstrahlte als Rakete mit  fluoreszierender Folie und rotem Krepppapier als Feuerschwall.  An der  Decke bewegten sich verschiedene Fugobjekte, wie Besen, Teppiche  kleinere Flugzeuge, Propeller etc. Unter diesem Himmel entstand eine  Lesewolke auf zusammengeschobenen Tischen die mit Unmengen weißer Kissen  und blauer Glitzerfolle bedeckt waren.  Ein großer Bilderrahmen mit  weißem Wölkchenstoff bezogen bildete den Eingang zur Wolke.  Die Kinder  der dritten Klassen hatten bereits schon einige Zeit an einem Buch  gearbeitet, das die Reise zweier Kinder zu einer Erfindermesse erzählt.   Dabei soll ein selbst entwickelter Helm, der in allen Lebenslagen  hilfreich ist, ausgestellt werden.  Dieser Helm wurde von den Kindern  passend zu ihren Geschichten, die in der Wüste, auf hohen Bergen, im  tiefen Meer, im Dschungel, auf dem Mond und in der großen Stadt  spielten, entwickelt.  Am Tag der Eröffnung wurden nun Teile des Helms  und der Geschichten sowie andere selbst entwickelte Helmmodelle  ausgestellt.  Im Wolkenbett lasen oder erzählten einige Kinder ihre  ausgedachten Geschichten.  Sphärische Musik lief im Hintergrund.  Zum  Schluss wurde jeder Klasse ein Helmmodell überreicht.  Die Klassen  verbrachte jeweils ca. 30 Minuten im Museum.  Die Helme wurden  ausprobiert die ausgestellten Dinge betrachtet.  Die Drittklässler  zeigten sich als gute Museumsführer.</p>
<p>Kurz vor den Sommerferien fand bereits ein zweiter Museumsevent  verbunden mit neuen Ausstellungen statt.  Zwei Patenklassen verwandelten  das Museum in das Atelier von Paul Klee.  Alle Besucher wurden aktiv  zum Künstler.  Ein weiterer Event ist für den Herbst geplant.</p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></span></span></span></p>
<div><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: xx-small;"><strong>Die  Projekte wurden von den folgenden Kolleginnen  durchgeführt:</strong></span></span></span></span></span></div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: xx-small;"> </span></span></span></span></span></p>
<div><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: xx-small;">Barbara  Conrad-Keil und Viktoria Schmitt</span></span></span></span></span></div>
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		<item>
		<title>Max-Beckmann-Schule</title>
		<link>http://www.kulturmobil-hessen.de/max-b.html</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 20:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sophienstraße 70, 60487 Frankfurt / Main E-Mail Bericht über die Unterrichtsprojekte der an der Fortbildung „Kulturelle Praxis” beteiligten Kollegen der Max-Beckmann-Schule im Schuljahr 2003/2004 Die Gruppe der MBS hatte am Ende des ersten Jahres „Videofilm im Unterricht” als internen Fortbildungsschwerpunkt des zweiten Jahres festgelegt. Bereits vorher war im Hinblick auf das Fortbildungsprojekt „Kulturelle Praxis” eine digitale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><strong>Sophienstraße  70, </strong></span><strong>60487  Frankfurt / Main</strong></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> <a href="mailto:fxmbs200@rz.uni-frankfurt.de"><strong>E-Mail</strong></a></span></p>
<div>
<hr size="2" /></div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></p>
<div>
<h3><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Bericht  über die Unterrichtsprojekte<br />
der an der Fortbildung „Kulturelle Praxis” beteiligten Kollegen<br />
der Max-Beckmann-Schule<br />
im Schuljahr 2003/2004</span></h3>
</div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> Die Gruppe der MBS hatte am Ende des ersten Jahres „Videofilm im  Unterricht” als internen Fortbildungsschwerpunkt des zweiten Jahres  festgelegt. Bereits vorher war im Hinblick auf das Fortbildungsprojekt  „Kulturelle Praxis” eine digitale Videokamera angeschafft worden. Wir  waren uns darin einig, Film als Analysegegenstand und Filmen als  kreative Handlung und Methode im Unterricht zu verbinden. Geeignete &#8211;  wenn nicht notwendige &#8211; Voraussetzungen dafür sind:</span></span></p>
<ul>
<li>eigene Grundkenntnisse im Umgang mit der Videokamera,</li>
<li>eigene Grundkenntnisse im digitalen Schneiden und Bearbeiten von  Videoaufnahmen,</li>
<li>Kenntnisse einer Analysetechnik / eines Vokabulars für Film /  Filmsprache.</li>
</ul>
<p>Für den sinnvollen Umgang mit Videofilm / Videofilmen sind weiterhin  wichtig:</p>
<ul>
<li>die Auswahl von Unterrichtsinhalten und Unterrichtssituationen, in  denen Videofilm ein geeignetes Thema und / oder Mittel ist,</li>
<li>die Analyse und Planung der „Infrastruktur”, die für den Einsatz von  Videokameras im Unterricht, das heißt u. U. in Kursen mit 20 bis 25  Teilnehmer/innen, nötig ist,</li>
<li>die Sammlung und Aufbereitung von Anschauungs- und  Informationsmaterial, Beispielen und Übungen aus dem Unterricht,</li>
<li>die Erarbeitung von Beurteilungskriterien für kreative Videoarbeit  im Unterricht.</li>
</ul>
<p>In mehreren Workshops mit W. Sterker und gruppeninternen  Fortbildungsterminen wurden Übungen mit der Kamera, digitale  Schnitttechnik, Filmanalyse, Planung von Videoprojekten im  Kursunterricht der Sek II, Organisation und Verwaltung von Hard- und  Software behandelt und z. T. erprobt.<br />
In mehreren Kursen fanden Unterrichtsprojekte zum Themenbereich Film /  Videofilmen statt, die weiter unten detaillierter dargestellt sind.  Unter anderem ein Projekttag „Videofilm” in einem Kunstleistungskurs der  Klasse 12, an dem die gesamte Fortbildungsgruppe teilnahm. Ein Reader mit Texten, Unterrichtsbeispielen und anderen Materialien ist  derzeit in Vorbereitung und soll fortlaufend ergänzt werden.  <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; color: blue; font-size: x-small;"><strong>Die Projekte im Einzelnen:</strong></span> </span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> <strong>Lk Kunst 12.2: Unterrichtseinheit Film:       Sprache des Films, Herstellung eines kurzen Videofilms</strong></span></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><strong>Ziel: </strong><br />
Filmstrukturen und wesentliche Merkmale der Bildersprache im Film  an Beispielen aus Spielfilmen und Werbevideos analysieren und in eigenem  kurzen Video anwenden. </span></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><strong>Die  einzelnen Schritte:</strong> </span></span></p>
<ol type="1">
<li>
<ul><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"></p>
<li>empfohlene  Gruppengröße: 3 &#8211; 4 Schüler/innen.</li>
<li>Rollen: Regie, Kamera, Schauspieler/innen.</li>
<li>Die Einstellungen sollen „in die Kamera geschnitten” werden:</li>
<li>Die Handlung soll exakt geplant und in einzelne Teile  (Einstellungen) zerlegt werden.</li>
<li>Kameraposition und -bewegung und Einstellungsdauer sollen festgelegt  werden</li>
<p></span></span></ul>
<ul><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"></p>
<li>Festlegung  der Reihenfolge und Länge der einzelnen Einstellungen,</li>
<li>Sauberes Schneiden der Einstellungen mit einfachen Übergängen.</li>
<p></span></span></ul>
</li>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></span></p>
<li>B.  Balkenhol: Die Bildsprache des Films. Text und Skizzen.
<ul>
<li>Textanalyse,  Vokabeln lernen, Filmstruktur und filmtypische Mittel erkennen</li>
</ul>
</li>
<li>Erste Anwendung am Beispiel eines TV- Videos (Werbung für  Mercedes: ein sehr nervöser, hektischer Schnitt, kurze Einstellungen).</li>
<li>Zweites Beispiel: Einleitungssequenz des Spielfilms „The Player”  (Eine Achtminuten-einstellung ohne Schnitt): Beobachten der  Kamerabewegungen und des Zusammenhangs von Handlung und Kamerabewegung.  Detailliertes Protokoll.</li>
<li>Drittes Beispiel: TV &#8211; Werbung für „Gelbe Seiten”: Handlung &#8211;  Einstellungsgrößen &#8211; Kamerabewegung.</li>
<li>Kennenlernen der digitalen Videokamera, erste kleine Übungen &#8211;  zeitgleiches Abspielen am TV-Monitor.</li>
<li>Planung eines Videofilms  in Gruppen (3 &#8211; 4 Personen): Thema: Begegnung. Mehrere Einstellungen.  Dauer des Films ca 1 Minute.</li>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></span></p>
<li>Projekttag:  Drehtag. Es hatten sich 5 Gruppen gebildet, jede Gruppe hatte eine  digitale Videokamera zur Verfügung. Drehorte in der Umgebung der MBS. Die  Fortbildungs-gruppe nahm gemeinsam am Projekttag teil und begleitete die  Dreharbeiten.</li>
<li>Vorführung und Diskussion des ungeschnittenen Materials nach  Abschluss der Dreh- arbeiten: Die Gruppen stellten ihr Filmmaterial vor. Kursteilnehmer und  Lehrergruppe diskutierten Klarheit und Folgerichtigkeit der Handlung und der  Kameraeinstellungen. Mögliches Vorgehen beim Schneiden wurde in den Gruppen verabredet.</li>
<li>Nach dem Projekttag: Schneiden (Nur Grobschnitt):</li>
</ol>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Alle  Gruppen erreichten das Ziel, einen fertig geschnittenen Film in 1 &#8211; 2  Min. Länge herzustellen. Vertonung gelang aus Zeitgründen nur  ansatzweise in einzelnen Fällen.<br />
</span></span></p>
<div><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Thomas  Klein</span></span></div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><strong>Konzeption  des Unterrichtsversuchs „Filmsprache und Medien” in 13.2</strong></span></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><strong>Ziel: </strong><br />
Herstellung von kleinen Plots zum Einstieg und zur Vertiefung  der Filmanalyse und Medienkritik</span></span></p>
<ol type="1">
<li>
<ul><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"></p>
<li>welche  Einstellung hat welche Aussage/Wirkung?</li>
<li>Welche Kameraeinstellung ist für welche Szene/welchen Film geeignet?</li>
<p></span></span></ul>
<ul><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"></p>
<li>Entwurf  eines Plots und eines Drehbuchs</li>
<li>Bedienung der Kamera, Bedingung: kein Schnitt</li>
<li>Vorspielen in der Klasse, Kritik und Würdigung der Ergebnisse (was  war gelungen, was hätte man anders/besser machen können?)</li>
<p></span></span></ul>
<ul><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"></p>
<li>Die  Schnitte und Schnitttechnik</li>
<li>Die Kameraeinstellungen/Kamerabewegung/Perspektive</li>
<p></span></span></ul>
<ul><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"></p>
<li>Verfeinerung  der Analysekriterien, Erweiterung der filmsprachlichen Mittel:</li>
<p>Komposition. Handlung. Dialoge, Licht/Farben, Montage, Filmzitat etc.)</p>
<li>Diskussion über das Kino, die eigenen Kinoerfahrungen, Bedeutung des  Kino heute (z.B. Preisträger&#8230;)</li>
<p></span></span></ul>
<ul><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"></p>
<li>die  Bedeutung des Bildes (im öffentlichen Raum! in der Politik/in der  Literatur/Kultur)</li>
<li>Die Vervielfältigung der Medien</li>
<li>Medienkritik früher und heute</li>
<li>Einfluss der Medien auf Politik und Kultur „Bewusstseinsindustrie”</li>
<li>Die Ware „Vision”</li>
<li>Eine Nachricht &#8211; drei Sender &#8211; ein Vergleich (Mitschnitt eines  Schülers)</li>
<li>Pressefreiheit und Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung  (aktueller Fall: Schröder schließt Journalisten von Reise aus)</li>
<p></span></span></ul>
</li>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></span></p>
<li>kurze  Vorstellung (durch Schüler) von Vorbereitungen für eine Filmproduktion,  Erläuterung von Kameraeinstellungen:</li>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></span></p>
<li>Die  Bedienung der Kamera Der Plot in der Klasse, die Klasse ist zugleich Regisseur,  Kameramannlfrau und Schauspieler, es wird in die Kamera  „hineingeschnitten”</li>
<li>Der Plot als AG-Arbeit</li>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></span></p>
<li>Der  Werbefilm &#8211; Einstieg in die Filmanalyse</li>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></span></p>
<li>Die  Filmsprache am Beispiel: Ein Film &#8211; drei Einstellungen. Die Wirkung von  filmsprachliche Mitteln auf den Inhalt/die Aussage eines Films (hier  kommen hinzu: Dialoge/Musik/Kommentar aus dem 0ff)</li>
<li>Analyse eines Spielfilms (z.B. LoIa rennt)</li>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></span></p>
<li>Medien  in der Gesellschaft &#8211; Medienkritik:</li>
</ol>
<div><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Inge Pauls</span></span></div>
<div><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Surftipp: </span></span><a href="http://www.kinderwagen-land.de/Zwillingskinderwagen/">Zwillingskinderwagen</a></div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></span></p>
<table style="height: 0px;" border="0" cellspacing="2" cellpadding="5" width="780">
<tbody></tbody>
</table>
<table style="height: 15px;" width="760">
<tbody>
<tr>
<td width="580"></td>
<td width="180" bgcolor="gainsboro">
<div><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><a href="../max-b.html"><strong>zurück  zum Seitenanfang</strong></a></span></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div>
<hr size="2" /></div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></span></span></p>
<div>
<h3><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Bericht  über die Unterrichtsprojekte<br />
der an der Fortbildung „Kulturelle Praxis” beteiligten Kollegen<br />
der Max-Beckmann-Schule<br />
im Schuljahr 2002/2003</span></span></span></h3>
</div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></span></span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span></span></span></p>
<dl><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">
<dt><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><strong>Szenische  Bearbeitung von Goethes „Wahlverwandtschaften” im LOK Deutsch 11</strong> </span> </dt>
<dt> </dt>
<dt><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Nach  Lektüre und Interpretation des Romans wurde der Inhalt auf einen „roten  Faden” reduziert, Schlüsselpassagen wurden ausgewählt und in Spielszenen  umgeschrieben. Aus Spielszenen entstanden Standfotos sowie eine  Hörfassung der Szenen und von zwei Schülerinnen wurde mit dem  Audio-Bildmaterial eine Power-Point-Präsentation erarbeitet. Das Projekt  ist am Schuljahrsende abgeschlossen worden.</span> </dt>
<p></span></span></span></dl>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><br />
<span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"> </span> </span></span></span></p>
<table style="height: 412px;" border="0" cellspacing="2" cellpadding="5" width="780">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><strong>Bildnerische  Bearbeitung der Tragödie &#8220;Die Räuber&#8221; im LOK Kunst Klasse 11<br />
</strong></span><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">In einer  Zusammenarbeit der Fächer Deutsch und Kunst wurde die Lektüre von  Schillers &#8220;Die Räuber&#8221; im Grundkurs Deutsch vom Kunstunterricht   aufgegriffen und das Bühnenstück zur Grundlage einer bildnerischen  Bearbeitung ausgewählt. Die Klasse wurde im Kunstunterricht entsprechend  der Akte in Gruppen aufgeteilt, und zu jedem Akt entstanden 4 Bilder  entsprechend der Schlüsselszenen, die ineinander reichten.  Die AGs  konnten sich für verschiedene Stilausprägungen entscheiden, allerdings  mußte auf gewisse inhaltliche Kohärenz, z.B. auf Wiedererkennungseffekte  geachtet werden.  Eine Plenumsdiskussion ergab die Verabredung, dass  die Protagonisten des Stücks  charakteristische Attribute (Karl: Feder,  Franz: Glasauge)erhalten sollte, die in allen Zeichungen auftauchen  mußten.  Das Projekt ist so weit gediehen, dass die Entwürfe im Format  1:1 erstellt worden sind. Im folgenden Schuljahr soll nach diesen  Entwürfen von jedem Schüler eine Tontafel erstellt werden, ein  plastisches Relief, dass als fortlaufender Fries ausgestellt werden  könnte.<br />
</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><strong>Text &#8211;  Bild &#8211; Text : Ein Interpretationsversuch von zwei Lerngruppen der  Jahrgänge 11 und 12</strong> </span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Schüler/innen  eines Grundkurses Kunst des Jahrgangs 11 erhielten die Aufgabe, eine  Kurzgeschichte mittels einer Collage zu illustrieren. Die Collagen  dienten einem Deutsch-Leistungskurs als Grundlage, Kurzgeschichten zu  schreiben. Nach einer Vorübung zu Aquarellen des Grafikers Hanns  Hillmann zu der Kriminalgeschichte „Fliegenpapier” des amerikanischen  Autors Dashiell Hammet stellten die Schüler/innen eine Collage her, die  einen Moment, eine Situation der Kurzgeschichte visualisieren sollte.  (Merkmale: Personen/Raum/feindselige Atmosphäre). Ohne Kenntnis der  Textvorlage erhielten die Schüler/innen eines LK Deutsch 12 eine Auswahl  gelungener Collagen mit der Aufgabe, diese in Kurzgeschichten  umzusetzen. Die Gegenüberstellung der Schülerergebnisse steht noch aus.</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><strong>Die  Text-Bild-Reportage: Eine Zusammenarbeit von LK Kunst 12 und GK 12  Deutsch<br />
</strong></span><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Die  Schülergruppe ist in den beiden Kursen weitgehend identisch, es handelt  sich also um ein fächerübergreifendes Projekt in einer Klasse.  Das  Thema des Kunstunterrichtes &#8211; die Dokumentarfotografie &#8211; sollte in einer  Reportage mit Fotos fiktiver Situationen oder Handlungen und einem Text  in der sprachlichen Form eines Zeitungsartikels, der am Ende auch  layoutet werden soll, erarbeitet werden. Aus Zeitmangel konnten die  Methoden journalistischen Schreibens nicht im Deutschunterricht  behandelt und geübt werden. Die Schritte: Plot entwickeln,  Rollenbiographie schreiben, Kurzgeschichte abfassen und Fotoserie  erstellen -wurden zum Schuljahrsende abgeschlossen. Das Layout der  Zeitungsseite soll im folgenden Schuljahr fertiggestellt werden.<br />
</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;"><strong>Split-Screen:  Parallelisierung zur Verdeutlichung von Gegensätzen, Visualisierung  einer Interpretation  von T.C. Boyle, Tortilla Curtain<br />
</strong></span><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: x-small;">Im  Englisch-Unterricht wurde bei der Behandlung des o.g. Textes die Idee  entwickelt; man könnte evt. im Kunst-Untericht zwei Video-Sequenzen  herstellen, die auf einer Split-Screen abgespielt werden, um zwei Welten  zu konfrontieren. Das Projekt konnte nicht verwirklicht werden.<br />
</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: xx-small;"></p>
<div><strong>Die Projekte wurden von den folgenden Kolleginnen  und Kollegen durchgeführt:</strong></div>
<div>Christian Bromig, Elke Crass, Thomas Klein, Inge  Pauls, Steffen Schwarz, Ursula Simeth</div>
<p></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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